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Masurische Kutia

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04.12.2025 Polnische Rezepte & Gerichte Swiateczne Gotowanie - Kategorie

Masurische Kutia

Kutia masurska - Masurische Kutia

Kutia war in Masuren ein seltenes Festdessert - Weizen war schwer zu bekommen, deshalb wurde sie nur zu Weihnachten zubereitet. 
Sie galt als Glücksbringer für das kommende Jahr.

Der Heiligabend auf Ermland und in Masuren war still und besinnlich – man nannte ihn den „heiligen Abend“. Der Tisch wurde mit einem weißen Tuch gedeckt, darunter lagen Heu und eine Münze als Zeichen des Wohlstands. In der Ecke des Zimmers stellte man eine Garbe Getreide als Symbol der Fruchtbarkeit auf. Auf dem Tisch standen immer 12 Gerichte, darunter mindestens eines mit Fisch und eines mit Pilzen. Nach dem Essen ließ man Reste für die „Seelen der Verstorbenen“, von denen man glaubte, dass sie in dieser Nacht das Haus besuchen.

Zutaten:

  • 150 g Weizenkörner (ganz) 🏠
  • 100 g Mohn
  • 2 EL Honig
  • 50 g Walnüsse
  • 50 g Rosinen
  • 30 g kandierte Orangenschale
  • 100 ml Milch oder Sahne
  • Prise Salz

🏠 Zutaten, die Sie bereits zu Hause haben

Zubereitung:

  1. Weizenkörner abspülen, mit Wasser bedecken und 2–3 Stunden auf kleiner Flamme weich kochen.

  2. Mohn mit kochendem Wasser übergießen, 30 Minuten stehen lassen, abgießen und zweimal mahlen.

  3. Mohn mit Honig und warmer Milch vermischen, gehackte Nüsse, Rosinen und Weizen hinzufügen. Gut verrühren.

  4. Vor dem Servieren kann die Kutia gekühlt werden.

Smacznego! 💛

Zutaten
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Rezepte